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INISEK I Projekte 2017

INISEK Projekte erfolgreich beendet

Unsere INISEK I - 2015/2016

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Dr.-Otto-Rindt-Oberschule
Schulleiter: Herr Frank Losch
stv. Schulleiterin Frau Sieglinde Roy
Sekretärin: Frau Christine Zernick
Calauer Straße 26
01968 Senftenberg
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Telefon: 03573 2354 
Telefax: 03573 368741 
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08.06.2018

3 tolle Projekttage

Projektwoche Klasse 7 – Thema: Gesunde Ernährung

Die Projektwoche begann mit einem Sporttag. Höhepunkt war die Exkursion ins Hygienemuseum. Alle waren begeistert. Außerdem wurde unser Schulkochbuch vervollständigt mit leckeren Vor-, Haupt- und Nachspeisen und der Erlebnisgarten lieferte für unsere Sandwiches Kräuter und Radieschen. Abschluss war am letzten Projekttag bei herrlichem Sonnenschein und 30 Grad baden und spielen am Senftenberger See.

Karin Dietz

Toleranz bedeutet nicht nur einfach Akzeptieren

Die Projekttage der Klassen 8 standen in diesem Jahr unter der Thematik „Toleranz“. Dabei wurden an allen drei Tagen verschiedene Aspekte zum Thema erarbeitet, um eine große Vielfalt zu erreichen.

Ein Tag des Projektes war der Problematik „Cybermobbing“ gewidmet, in dessen Ergebnis jetzt in unserem Schulhaus ausdrucksstarke Wandzeitungen zu bewundern sind.

Zum schwierigen Thema „Tolerante Klasse“ besuchten wir in Schipkau das Haus „Birkenhain“ vom Jugend- und Freizeitzentrum Ökotanien und probierten in Teamspielen aus, was eine „gute“ Klasse ausmacht. Gemeinsam planten wir Strategien, um die an uns gestellten Aufgaben so gut wie möglich zu bewältigen. Das war gar nicht so einfach und erforderte mitunter großes Vertrauen zueinander.

Außerdem waren wir auch noch im „Pegasus“, wo wir uns der Thematik „Toleranz“ über die Auseinandersetzung mit fremden Kulturen näherten.

Die Tage waren sehr abwechslungs- und lehrreich und führten uns eindrucksvoll vor Augen, was eigentlich alles unter Toleranz zu verstehen ist.

Wir bedanken uns hiermit recht herzlich bei Matthias vom Jugend- und Freizeitzentrum Ökotanien, außerdem bei Caro und ihrem Kollegen vom „Pegasus“.

Die Klasse 8b

Reise durch die Kulturen der Welt

Das Toleranzprojekt der 9. Klassen war in diesem Jahr eine Kurzreise um die Welt. Vom 06.-08.06.2018 reisten die Schülerinnen und Schüler in vier Reiseetappen durch ausgewählte Länder der Welt.

Bei der ersten Reiseetappe, der „ kreativen Ländervorstellung“, standen die Herkunftsländer  unserer Schüler im Fokus. Unterhaltsam und kreativ haben unsere Schülerinnen und Schüler Wissenswertes und  Besonderheiten unterschiedlicher Länder (z.B. Syrien, Irak,  Tschad, Türkei, Russland) auf Wandzeitungen komprimiert und ausgestellt.

Bei aller Unterschiedlichkeit und den kulturellen Besonderheiten der Regionen der Erde, zeigte sich zum Beispiel bei der Etappe „Internationale Küche“, dass die Kulturen um das Essen sehr verschieden sind.  Die Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer stellten jedoch fest, dass hinter den Stäbchen, dem rohen Fisch oder dem Sauerkraut und dem Essen mit der rechten Hand  grundlegend die gleichen Werte stecken.  Diese sind gesunde Ernährung, Geselligkeit, das Bewahren traditioneller Familienrezepte und die Freude am Kochen, die die Menschen aus aller Welt miteinander verbinden. 

Die 9. Klassen erstellten ein internationales  Kochbuch mit Rezepten aus  fünf Kontinenten und kochten diese nach, machten Fotos von ihren Köstlichkeiten und bereiteten somit auch viel verzehrte „Erfolgsrezepte“  für das Sommerfest vor.

Das Reiseziel des Fachbereichs Kunst führte über das Mittelmeer nach Afrika, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer afrikanische Motive individuell gestalteten.

Wieder in Deutschland angekommen, führte die dreitägige Reise ins beschauliche Wacken, welches sich einmal im Jahr in ein Festivalgelände verwandelt und von der ansässigen Bevölkerung viel Toleranz abverlangt. Eine abschließende Diskussion brachte die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken über Beschaulichkeit und traditionelle Werte im Gegensatz zu lauter, experimenteller Musik und Exzess. Als Sinnbild der „Wackener Toleranz“ nahmen die Schülerinnen und Schüler die originell gestaltete Heavy-Metal-Kuh mit nach Hause.

Projekttage Klasse 10 (06.06. bis 08.06.2018)

Wie auch in den vergangenen Jahren standen die Projekttage unter dem Motto: „Energie“.

So führte uns der erste Tag in das Museum Senftenberg. Dort wurden von der Museumspädagogin Frau Meister 4 Stationen zu diesem Thema vorbereitet. So erforschten die Schüler die Veränderungen unserer Landschaft vor, in und nach der Zeit der Kohleförderung. Sie waren erstaunt, welche Ortschaften, Hügel, Teiche und Flüsse es vor dem Kohleabbau gab und wie unsere Heimat wieder so attraktiv geworden ist. Andere Schüler beschäftigten sich in Modellen mit den einzelnen Bodenschichten in jener Zeit und dokumentierten die Veränderungen. Eine besondere Attraktion war natürlich der nachgebaute Stollen, wo die Schüler hautnah erleben konnten, wie schwer der Abbau der Kohle auch unter Tage war und schauten sich vor allem die verwendeten Werkzeuge an. Natürlich spielten die erneuerbaren Energien auch eine Rolle. Anhand eines Windradmodells untersuchten die Schüler, welche Radübersetzung für die Stromerzeugung am effektivsten ist. Zum Schluss wurden die Ergebnisse im Schlosssaal präsentiert und über die Vor- und Nachteile der konventionellen und regenerativen Energieerzeugung diskutiert.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Meister für die tolle Unterstützung.

Am zweiten Tag wurde in der Schule innerhalb von 4 Unterrichtsstunden die Atomphysik unter die Lupe genommen. So gab es Informationen über die Grundlagen der Kernspaltung, einen Film zum Kernkraftwerk und zu den Folgen der radioaktiven Strahlung, b.z.w. auch über ihre technische Nutzung. Natürlich diskutierten die Schüler auch hier über die Vor- und Nachteile dieser Energiegewinnung und stellten dann ihr Wissen in einem Quiz unter Beweis.

Den krönenden Abschluss bildete am dritten Tag die „Energierallye“. Hier wurden 10 Stationen durchlaufen, wie zum Beispiel Rumpfbeugen, Seilspringen, Liegestütze u.s.w. und danach die Mannschaft ermittelt, die die meisten Kalorien verbrannt hat. Es war ein spannender Wettkampf und die Schüler gaben alles. Zum Schluss gab es kleine Preise und alle waren der Meinung, dass es drei interessante Tage waren.

K.Müller